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PrayerBase - Portal für christliches Gebet

Lobpreis und Anbetung

Auch Lobpreis und Anbetung bringen uns Gottes Gegenwart

Lassen wir unserem Schöpfer und Gott in Gebet und Lobpreis die aufrichtige Liebe, Anbetung und Bewunderung zukommen, die allein er verdient! Ständig sollten wir Gott fröhlich danken und ihn preisen, der uns segnet, am Leben hält, leitet und führt. Besinnen wir uns auf die Eigenschaften Gottes, seine Güte, Weisheit und Gerechtigkeit. Auf ihn ist Verlass, er macht keinen Fehler.

Gleichzeitig werden auch wir selbst durch Gotteslob und Anbetung gesegnet, denn loben zieht nach oben! Wir werden auferbaut und ermutigt!

Beten wir ihn an für das, was er ist!

Halleluja! (=Lobt Jahwe)

Lob des Jitro:
"Gelobt  sei der Herr, der euch errettet hat aus der !agypter und des Pharao Hand! Nun weiss ich dass der Herr grösser ist als alle Götter; denn er hat das Volk aus der Ägypter Hand errettet, weil sie so vermessen an Israêl gehandelt haben." 2 Mo 18,10

Lob des Mose:
"Also redete Mose die Worte dieses Liedes ganz aus vor den Ohren der ganzen Gemeine Israel: Merket auf, ihr Himmel, ich will reden; und die Erde höre die Rede meines Mundes! Meine Lehre triefe wie der Regen, und meine Rede fließe wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. Denn ich will den Namen des Herrn preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind unsträflich; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm; gerecht und fromm ist er."
5 Mo 31,30-32,4

Lobpreis der Hanna:
"Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn, mein Horn ist erhöht in dem Herrn. Mein Mund hat sich weit aufgetan über meine Feinde; denn ich freue mich deines Heils. Es ist niemand heilig, wie der Herr; ausser dir ist keiner; und ist kein Hort, wie unser Gott ist. Lasst euer grosses Rühmen und Trotzen, lasst aus eurem Munde das Alte; denn der Herr ist ein Gott, der es merkt, und lässt solch Vornehmen nicht gelingen. Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umgürtet mit Stärke. Die da satt waren, sind ums Brot verkauft worden, und die Hunger litten, hungert nicht mehr, bis dass die Unfruchtbare sieben gebar, und die viel Kinder hatte, abnahm. Der Herr tötet und machet lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus. Der Herr macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. Er hebet auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, dass er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehren erben lasse. Denn der Welt Ende sind des Herrn, und er hat den Erdboden drauf gesetzt. Er wird behüten die Füsse seiner Heiligen; aber die Gottlosen müssen zunichte werden in Finsternis; denn viel Vermögen hilft doch niemand. Die mit dem Herrn hadern, müssen zugrunde gehen; über ihnen wird er donnern im Himmel. Der Herr wird richten der Welt Ende und wird Macht geben seinem Könige und erhöhen das Horn seines Gesalbten."
Sa 2,1-10

Lobpreis des Nebukadnezar:
"Und am Ende der Tage erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel, und mein Verstand kehrte zu mir zurück. Und ich pries den Höchsten, und ich rühmte und verherrlichte den ewig Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen Reich von Geschlecht zu Geschlecht [währt]. Und alle Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem Willen verfährt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen könnte: Was tust du?"
Zu derselben Zeit kehrte mein Verstand zu mir zurück, und zur Ehre meines Königtums kehrten meine Herrlichkeit und mein Glanz zu mir zurück. Und meine Staatsräte und meine Gewaltigen suchten mich auf, und ich wurde wieder in mein Königtum eingesetzt, und aussergewöhnliche Grösse wurde mir hinzugefügt. Nun rühme ich, Nebukadnezar, und erhebe und verherrliche den König des Himmels, dessen Werke allesamt Wahrheit und dessen Wege Recht sind und der die erniedrigen kann, die in Stolz einhergehen".
Da 4,31-35/37

Lob von Jesaja:
"Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht; auf der ganzen Erde soll man es wissen."
Jes 12,5

Lob von Hiob
"Siehe Gott ist zu hoch in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist? Wer will ihm weisen seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: "Du tust Unrecht?" Gedenke dass du sein Werk erhebest, davon die Leute singen. Denn alle Menschen sehen es; die Leute schauen's von ferne. Siehe Gott ist groß und unbekannt; seiner Jahre Zahl kann niemand erforschen. Er macht das Wasser zu kleinen Tropfen und treibt seine Wolken zusammen zum Regen, dass die Wolken fließen und triefen sehr auf die Menschen. Wenn er sich vornimmt die Wolken auszubreiten wie sein hoch Gezelt, siehe, so breitet er aus sein Licht über dieselben und bedeckt alle Enden des Meeres. Denn damit schreckt er die Leute und gibt doch Speise die Fülle. Er deckt den Blitz wie mit Händen und heißt ihn doch wieder kommen. Davon zeugt sein Geselle, des Donners Zorn in den Wolken Zorn in den Wolken."

Hiob 36,26

"Auf! Lobet den Herrn, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und man lobe den Namen deiner Herrlichkeit, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm. Herr, du bist's allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit allem ihrem Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darin ist; du machst alles lebendig, und das himmlische Heer betet dich an. "
Ne 9,5-6

"Herr, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen. "
Of 4,11

Besonders auch in den Psalmen finden wir wunderbare Lobgebete:

Ps 18
"Ich liebe Dich, HERR, Du meine Stärke, HERR, Du mein Fels, meine Burg und mein Erretter. Mein Gott Du, mein Fels, an dem ich mich geborgen weiss, mein Schild, Berg meines Heiles und mein Schutz! "Gepriesen sei der HERR," rufe ich, und schon bin ich sicher vor meinen Feinden.

Des Todes Stricke umfingen mich, unheilvoll stürzende Bäche erschreckten mich,
Stricke der Unterwelt umschlangen mich, des Todes Schlingen überraschten mich. In meiner Angst rief ich zum HERRN, zu meinem Gotte schrie ich auf; aus seinem Tempel hörte er meine Stimme, mein Schrei drang zu ihm ins Ohr. Da schwankte und zitterte die Erde, die Grundfesten der Berge erbebten; sie wankten, denn sein Zorn entbrannte. Aus seinem Angesicht stieg auf ein Rauch, und Flammen kamen aus seinem Munde.

Er neigte den Himmel und fuhr herab, dunkle Wolken unter seinen Füssen. Er fuhr auf dem Cherub und flog daher, auf den Flügeln des Windes schwebte er. Er umhüllte sich mit Finsternis, mit einem Mantel aus dunklem Wasser und dichten Wolken. Der Glanz vor ihm durchzog die Wolken, Hagel fiel herunter und glühende Kohlen.

Der HERR liess es im Himmel donnern, laut dröhnend erschallte des Höchsten Stimme im Hagel und in Feuerkohlen. Er sandte seine Pfeile aus und zerstreute sie, schoss Blitze in die Menge und jagte sie davon. Da wurden sichtbar der Wasser Betten, und es zeigte sich festes Land
von Deinem Schimpfen, HERR, vom Sturm des Odems Deines Zorns.

Er streckte seine Hand aus der Höhe und griff nach mir, zog mich mich heraus aus den gewaltigen Fluten. Meiner rebellischen Feinde entriss er mich, meiner Hasser, die stärker waren als ich; am Tage meines Unglücks überfielen sie mich, doch der HERR wurde mir zum Halt. Er führte mich hinaus in die Weite, riss mich heraus, weil er nach mir verlangte. Der HERR gibt mir nach seiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände hat er mir vergolten.

Ja, des HERRN Weg habe ich beachtet, und habe nicht gefrevelt wider meinen Gott; denn alle seine Rechte stehen mir vor Augen, von seinen Satzungen lasse ich nicht ab. Ohne Tadel war ich vor Ihm, vor einer Schuld habe ich mich bewahrt.

Der HERR hat mir vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Hände Reinheit vor seinen Augen. Dem treuen Frommen gegenüber zeigst Du Dich hold. Mit dem schlichten Mann bist Du schlicht, mit dem Lauteren bist Du lauter, doch den Falschen bezwingst Du.

Ja, Du machst ein bedrängtes Volk wieder frei, doch stolze Augen erniedrigst Du. Ja, Du gibst Licht meiner Leuchte. Der HERR, mein Gott, erhellt meine Dunkelheit. Ja, mit Dir renne ich gegen Mauern an, mit meinem Gott überspringe ich alle Hürden. Ja, Gottes Weg ist ohne Tadel, geläutert ist des HERRN Wort; allen ist er ein Schild, die Zuflucht zu Ihm nehmen.

Denn, wer ist Gott, wenn nicht Er, der HERR, und wer ein Fels, wenn nicht unser Gott! Gott, der HERR, ist's, der mich mit Macht umgürtet, meinen Weg ohne Tadel erhält!

Er macht mir die Füsse schnell, gleich der Hirsche Füsse, und stellt mich auf meines Lebens Höhe, meine Hände unterweist er zum Kampf, meine Arme den ehernen Bogen zu spannen. Du gabst mir Deines Heiles Schild und Deine Rechte stärkte mich, Dein Erhören macht mich gross.

Du gabst meinen Schritten weiten Raum und festen Halt den Füssen. Ich jagte meinen Feinden nach und holte sie ein, kehrte nicht um, bevor sie vernichtet waren. Ich zerschmetterte sie, dass sie nie mehr empor kamen, sie fielen mir unter die Füsse.

Du rüstest mich mit Kraft zum Kampfe auf, zwingst alle unter mich, die sich gegen mich stellen. Du treibst meine Feinde in die Flucht, dass ich sie vernichte, die mich hassen. Sie schreien auf, doch keiner ist da, der ihnen hilft. Sie schreien auf zum HERRN, doch er antwortet ihnen nicht. Ich zermalme sie zu Staub vor dem Wind, schütte sie aus wie Unrat auf der Gasse.

Aus den Fehden des Volkes liessest Du mich entkommen, setztest Du mich ein zum Haupt über viele Völker. Das Volk, das ich nicht kannte, ist mir nun untertan, sie gehorchen mir, sobald sie mich hören. Die Söhne der Fremde huldigen mir, die Söhne der Fremde erbleichen vor Schrecken und kommen schlotternd aus ihren Burgen.

Der HERR lebt! Gepriesen sei mein Fels! Hoch und erhaben sei der Gott meines Heiles, der HERR, mein Gott, der mir Vergeltung verschaffte, und mir die Völker unterwarf, mich entrinnen liess vor meinen Feinden! Du erhöhst mich über alle meine Widersacher, der Gewalt des Mannes hast Du mich entrissen.

Darum danke ich Dir vor allen Völkern der Erde, HERR, Deinem Namen will ich singen, der seinem König grosse Siege verschafft und Huld erweist seinem Gesalbten, David und seinem Stamme auf ewig."

Ps 29

Ps 34, 1-3
"Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, dass die Elenden hören und sich freuen. Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!"


Ps 47,2-10

Ps 100,2-4
“Kommt vor sein Angesicht mit Jubel ! Erkennt, dass der HERR Gott ist ! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst - sein Volk und die Herde seiner Weide. Zieht ein in seine Tore mit Dank, in seine Vorhöfe mit Lobgesang! Preist ihn, dankt seinem Namen !”

Ps 102

- Psalm 103
"
Das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes  Von David
1 Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! 2 Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: 3 der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, 4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, 5 der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler. 6 Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden. 7 Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.
8 Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. 9 Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben. 10 Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. 11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. 12 So fern der Morgen ist Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein.
13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.

14 Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind. 15 Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; 16 wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. 17 Die Gnade aber des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind 18 bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, dass sie danach tun.

19 Der Herr hat seinen Thron im Himmel errichtet, und sein Reich herrscht über alles. 20 Lobet den Herrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! 21 Lobet den Herrn, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut! 22 Lobet den Herrn, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den Herrn meine Seele!"


Ps139
"
Wunderbar sind deine Werke und meine Seele erkennt es sehr wohl."

Ps 145-149

Ps150
"
1 Halleluja! Lobet den HERRN in seinem Heiligtum; lobet ihn in der Feste seiner Macht! 2 Lobet ihn in seinen Taten; lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! 3 Lobet ihn mit Posaunen; lobet ihn mit Psalter und Harfe! 4 Lobet ihn mit Pauken und Reigen; lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! 5 Lobet ihn mit hellen Zimbeln; lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln! 6 Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!"

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